Donnerstag, 22. Oktober 2009

Reiki für Pferde

Pferde reagieren zwar selten abwehrend auf die Reiki/Shamballa-Energie, sind aber anfangs etwas zappelig. Daher sollte man sie unbedingt außerhalb der Box behandeln. Wenn das möglich ist, sollte das Tier auch nicht angebunden werden, damit es selber entscheiden kann, wann es weggehen möchte, und auch, damit es sich frei fühlt. Auch hier gilt wieder: Zwingen sie das Tier nicht, lassen sie sich Zeit und werden sie vorher innerlich ganz ruhig. Auch Pferde sind Seismographen für Schwingungen, und Angst oder Unsicherheit spüren sie sofort. Sehr schwierige Pferde, besonders auch bissige oder sehr ängstliche Tiere kann man auch erstmal in der Box lassen und von außerhalb der Box behandeln. Dafür benötigt man allerdings schon den Reiki/Shamballa Grad II, da er befähigt, Fernreiki zu geben.

Wenn Pferde die Reiki Energie erst einmal zulassen, mögen sie es sehr. So hatte ein Pferd einmal in seiner tiefen Entspannung seinen Kopf mit dem Maul auf meine Brust gesetzt und der Kopf wurde immer schwerer und die Augen waren geschlossen. Das war pure Harmonie. In solchen Momenten geht mir das Herz auf, weil so viel Liebe fließen kann.

Weitere Anzeichen der Reaktion auf Reiki sind eine sofortige Erwärmung von Hautarealen, eine entspannte Haltung und auch Blähungsabgang. Diese Anzeichen finden sich auch bei allen anderen Tieren, aber beim Pferd sind sie besonders deutlich zu sehen. Man kann die Erwärmung der Areale auch mittels der Thermofotografie bildlich darstellen. Die mit Reiki versorgten Stellen zeigen eine deutlich höhere Temperatur.

Es ist oft nicht gut, am Kopf zu beginnen, da viele Pferde kopfscheu sind. Ich bevorzuge auch den Beginn am Hals- und Schulterbereich.

Am Kopf und am Hals kann man noch beidseitig arbeiten. Danach empfiehlt es sich, eine Hand oben auf der Wirbelsäule entlang gleiten zu lassen und die andere Hand an der Seite des Körpers entlang zu führen. Halten Sie die Bewegung da an, wo Sie intuitiv fühlen, dass Energie fließen soll. Danach wechseln Sie die Seite. Es hat sich bewährt, möglichst immer eine Hand am Körper zu lassen, um den Energiefluss nicht zu unterbrechen. Je nach Gefühl oder Erkrankung kann natürlich auch an den Beinen oder am Bauch Reiki/Shamballa gegeben werden.

Auch Pferde wenden sich ab, wenn sie genug Energie erhalten haben. Sitzungen bei Pferden dauern zwischen 15 und 40 Minuten.

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wo Reiki bei Pferden eingesetzt werden kann.

Auch hier sei wieder gesagt, dass Reiki nicht den Besuch beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker oder eine konsequente Erziehung und gute Haltung ersetzt.

Bei der Gewöhnung an neue Situationen wie einreiten, das erste Satteln, in den Hänger gehen und darin gefahren werden, der Besuch beim Hufschmied und der Stallwechsel kann Reiki gute Unterstützung leisten. Häufig wird dadurch der Druck aus den Situationen genommen.

Auch auf Körveranstaltungen, nach Turnieren, nach Geburten, nach Deckakten und bei Streit mit Artgenossen kann Reiki wieder zu Ausgeglichenheit führen.

Ebenso bei Verhaltensproblemen wie allen Arten von Ängsten, Aggressionen, Weben und Koppen, Durchgehen, Steigen und Scheuen kann Reiki unterstützend wirken. Genauso hilft es auch bei Unfällen und Schock, das Trauma schneller zu verarbeiten.

Und nicht zuletzt regt Reiki/Shamballa bei Erkrankungen aller Art die Selbstheilungskräfte an.

Pferde können, wie alle Haustiere, unter Disharmonien ihrer Besitzer leiden, und so kann es auch hier angebracht sein, dem Menschen ebenfalls Reiki/Shamballa zu geben.

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