Samstag, 24. Oktober 2009

Klimatischer Pfotenabdruck

Unsere Kaufentscheidungen haben einen Einfluss auf die Umwelt und mit nachhaltigem Konsum können wir die Umwelt schützen.
Und das gilt auch für Tierfutter. Zum Einen gibt es die Entscheidung zwischen Bio und Nicht-Bio Produkten, die auch getroffen werden kann, wenn man keine Fertigfutter kauft, sondern auch, wenn man die Tiernahrung selber zusammen stellt. Z.B. als BARFER das Fleisch und das Gemüse aus biologischer Landwirtschaft bezieht.
Ein weiterer Aspekt wäre, wegen des klimatischen Fußabdrucks, Produkte zu kaufen, die in der Nähe produziert werden oder zumindest im eigenen Land. Hundefutter aus Kanada oder Amerika hat mit Sicherheit keine gute klimatische Bilanz. Einmal um die ganze Welt und dann in den Fressnapf… Oft sind es kleinere Firmen oder auch Bauernhöfe in Ihrer Region die Produkte anbieten.
Oder Sie können darüber nachdenken, ob Sie Ihren Hund oder Ihre Katze teilweise oder ganz vegetarisch ernähren, denn eine Einschränkung des Fleischkonsums hilft dem Klima. Die Massentierhaltung ist nämlich kein unerheblicher Faktor der Klimazerstörung. Die Nutztiere der gesamten Erde zusammengezählt verbrauchen eine Futtermenge die dem Ernährungsbedarf von etwa 8,7 Milliarden Menschen entspricht! Auch der Wasserbedarf der Nutztiere ist immens. Wenn man 1 kg Fleisch einspart, kann man mehr Wasser einsparen, als wenn man 3 Monate nicht duscht.
Zu diesem Thema werden wir nach und nach mehr Informationen einstellen.

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