Mittwoch, 23. November 2011

Vegane Hundekekse



Veganes Hundekekse Rezept


450 g Weizenmehl
160 g Haferflocken
3 EL Öl
1/4 l Gemüsebrühe
optional: 3 Esslöffel Sonnenblumenkerne oder gehackte Walnüsse

Backofen auf 160 °C vorheizen. Alle Zutaten zu einem Teig kneten. Auf einer bemehlten Fläche (oder auf dem Backpapier) etwa 5 Millimeter dick ausrollen. Teig auf das Backblech geben und vorsichtig in die gewünschte Größe schneiden (nicht ganz bis zum Blech durchschneiden ). Im Ofen ca. 40-50 Minuten backen bis die Kekse hart sind. Abkühlen lassen, in Stücke brechen und in einer luftdichten Dose aufbewahren.

Veggiebones

500 g Vollkornmehl
200 ml Sojadrink Bio
3 Esslöffel Zuckerrüben-Sirup
1 Teelöffel Hefeflocken
3 Esslöffel Olivenöl
4 Esslöffel Kokosflocken

Backofen auf 160 °C vorheizen. Alle Zutaten zu einem Teig kneten. Wenn der Teig zu hart ist noch etwas Sojamilch hinzugeben. Auf einer bemehlten Fläche (oder gleich auf dem Backpapier) etwa 5 Millimeter dick ausrollen. Teig auf das Backblech geben und vorsichtig in die gewünschte Größe schneiden (nicht ganz bis zum Blech durchschneiden). Im Ofen ca. 40-50 Minuten backen bis die Veggiebones hart sind. Abkühlen lassen, in Stücke brechen und in einer luftdichten Dose aufbewahren.

Naturheilpraxis für Tiere
Britta Franke
Sprockhöveler Str. 42, 58455 Witten
Telefon 02302 3603
www.gesunde - hunde.de
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Samstag, 29. Januar 2011

Einhorn


Fotografie digital bearbeitet 2011
Das Einhorn hat Hoffnung.......

Bei Interesse ist es hier zu kaufen:
http://www.mygall.net/product_info.php?products_id=263603

mehr über die Künstlerin ATILA erfahren Sie auch bei Facebook :

http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Atila-Kunst-zur-Heilung-der-Erde/177113622330618

Samstag, 20. November 2010

Hunde fressen Gras?


Hunde die Gras fressen kündigen keinen Wetterwechsel an!
Sie versuchen nur ihre körperliche Gesundheit zu verbessern. Das Gras gleicht Mängel in ihrer Ernährung aus und in manchen Fällen, besonders wenn diese Hunde übersäuert sind, führt das Gras zu Erbrechen um überschüssige Magensäure auszuscheiden. Bevorzugt wird das Queckengras gefressen. Die Wirkung von Queckengras ist blutreinigend und verdauungsfördernd. In der Literatur werden folgende Erkrankungen angegeben bei denen Queckengras hilfreich sein kann: Fieber, Blasenleiden, Harnsteine, Durchfall, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, chronischen Bronchialerkrankungen, Stärkungsmittel nach schweren Erkrankungen und so weiter.

So ist das Gras ein Heilmittel und wir sollten unsere Hunde also ruhig "Grasen" lassen.

Mir scheint besonders bemerkenswert der sehr hohe OPC Gehalt des Grases.
Qualitativ hochwertiges OPC ist ein wirkungsvoller Antioxidant, der die freien Radikalen im Körper bekämpft. Freie Radikale sind Substanzen aus Umwelt und Nahrung, die unseren Organismus angreifen und sich im Körper durch Oxidation bilden. Freie Radikale können gesundes Gewebe schädigen. Sie können auch das Altern der Haut, der Gewebe und inneren Organe beschleunigen.

Wer Interesse an hochwertigem OPC als Nahrungsergänzung für seinen Hund hat, z.B. weil er nicht immer freien Zugang zu QUeckengras hat, möge sich bei mir melden.

www.gesunde-hunde.de

Montag, 13. September 2010

Sterbebegleitung für Tiere





Sterbebegleitung für Tiere

Wenn wir mit Tieren leben gehört auch der Prozess des Abschiednehmens und Loslassens der uns anvertrauten Wesen dazu.Der gemeinsame Lebensweg führt,durch die kürzere Lebensdauer von Tieren, eben auch zur Auseinandersetzung mit dem Tod. Auch im Sterbeprozess können wir Ihnen helfen und ihre Bedürfnisse erfüllen.

Da viele Tierhalter mit diesem Thema überfordert sind, möchte ich an dieser Stelle ein paar Hilfen anbieten.

Da ist zum ersten die Frage "Wann ist es denn soweit, dass ein Tier gehen möchte?" Das muss natürlich von Fall zu Fall individuell entschieden werden. Aber ein Aspekt wäre, wenn es noch frisst und trinkt und noch herum laufen kann, ist der Zeitpunkt noch nicht gekommen.Geben Sie ihm zu fressen was immer er mag, außer natürlich schädliche Nahrung, die seinen Zustand verschlechtern würde.

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt oder Tierheilpraktiker über Ihr Tier, denn es gibt homöopathische Mittel oder Bachblüten, um die letzte Zeit des Tieres zu erleichtern und auch der Tierarzt kann durch Medikamente helfen oder eben auch den Übergang herbei führen.

Nutzen Sie auch die Chance sich mit dem Thema Tod auseinander zu setzen. Denken Sie über Reinkarnation nach und seien Sie bereit das Tier loszulassen. Loslassen können Sie z.B. wenn Sie vor dem Tier folgendes aussprechen:
In Liebe lasse ich Dich los. Du hast die Freiheit zu gehen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Tierkommunikation.Die Tierkommunikation im Sterbeprozess oder auch nach dem Tod ist eine Möglichkeit für Mensch und Tier, sich auf den bevorstehenden Abschied vorzubereiten. Vielleicht wünscht sich das Tier noch etwas von seinem Menschen, oder es hat eine Botschaft für ihn. Tiere erleben ihren Tod anders als Menschen. Sie verstehen und akzeptieren den natürlichen Rhythmus des Lebens, ihr eigenes Sterben eingeschlossen. Der Abschied kann für Mensch und Tier ein sehr liebevolles und friedliches Ereignis werden.

Auch Reiki von Ihnen gegeben oder durch einen Reiki praktizierenden Menschen ist eine sanfte und effektive Methode für den Übergang.

Und seien Sie auch sanft zu sich selbst. Es hilft weder Ihnen noch Ihrem Tier, wenn Sie nicht mehr schlafen und zu wenig oder schlecht essen.Erinnern SIe sich an die schönen Momente mit Ihrem Tier, auch dadurch können SIe innere Ruhe finden.

Am Todeszeitpunkt selbst ist es wichtig so ruhig wie möglich zu bleiben um dem Tier den Übergang leicht zu machen. Vielleicht sprechen Sie auch ein Gebet oder das Mantra Om Mani Padme Hung shri, was ja schon an anderer Stelle hier im Blog erklärt wurde.

Ein sehr schönes Buch für die Sterbebegleitung ist dieses:

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Donnerstag, 13. Mai 2010

Diese Suchmaschine schützt den Regenwald

Worum geht es bei Ecosia?

Ecosia ist eine umweltfreundliche Suchmaschine, die von Yahoo, Bing und dem World Wide Fund For Nature (WWF) unterstützt wird. Ecosia funktioniert im Grunde wie andere Suchmaschinen, jedoch spendet Ecosia mindestens 80% der Sucheinnahmen an ein Regenwaldschutzprojekt des WWF.

Dadurch können die Nutzer mit jeder Suchabfrage etwa zwei Quadratmeter Regenwald retten – ohne auch nur einen einzigen Cent zu bezahlen. Weiterhin laufen alle Ecosia-Server mit Ökostrom und erzeugen somit keinerlei CO2-Emissionen. Wenn Sie Ecosia als Suchmaschine verwenden, machen Sie Ihre Websuchen grün.

http://ecosia.org/?cc=de&lang=de&nocookie=1

Dienstag, 6. April 2010

Giftpflanzen II

Mistel (Beeren):
Erbrechen, Durchfall, starker Durst, Fieber, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, Lähmungen

Narzisse (Zwiebel):
Durchfall, Erbrechen, Krämpfe, Lähmungen

Philodendron:
Rötungen, Schwellungen von Schleimhaut und Zunge, Speicheln, Unfähigkeit Nahrung aufzunehmen, Erbrechen, Durchfall, Lähmungen, Muskelzittern, Krämpfe

Sadebaum/ Stinkwacholder:
Erbrechen, Durchfall, Muskelkrämpfe

Gefleckter Schierling:

Muskelschwäche, Muskelzittern, Puls erst langsam, dann schneller Puls, Krämpfe, Lähmungen

Gemeiner Seidelbast:
Entzündung und Geschwüre Schleimhäute und Haut, Rachen, Magen-Darm Entzündung, Nierenentzündung

Stechpalme:
Übelkeit, Erbrechen, starker Durst, Schläfrigkeit

Yucca Palme:
Schleimhautreizung, Hämolyse, Speicheln, Erbrechen, Bewegungsstörungen, Blutungen

Wolfsmilch:
ZNS Störungen, Leberschädigung, Magen-Darm Entzündung, blutiger Durchfall, Erbrechen, Kolik, Taumeln, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, blutiger Harn, bei Augenkontakt Bindehautentzündung, Hornhautentzündung

Wunderbaum (Samen):
blutiger Durchfall, Fieber, Krämpfe, Taumeln

Goldregen:
Reizung Maul, Magen-Darm Krämpfe, Erregung, Muskelkrämpfe, Lähmungen