Bei den Fertigfuttermitteln gibt es eine Aufstellung über Inhaltsstoffe (in Gramm angegeben) und Analyse der Inhaltsstoffe (Angabe in %).
Die Aufstellung der Inhaltsstoffe beginnt immer mit dem größten Anteil des enthaltenen Stoffes, z.B. Fleisch. Danach folgen die Inhaltsstoffe entsprechend der Menge.
Ein gutes Futter besteht aus:
Fleisch (es muß Fleisch und nicht "Fleisch und Fleischnebenprodukte" sein, die Art des Fleisches muß angegeben werden: Hühnerfleisch oder gemahlenes Hühnerfleisch in Trockenfutter etc.) es sollten möglichst 50 – 70% sein, Eier und/oder Käse, einem kleinen Teil von Innereien, aufgeschlossenem Getreide und/oder Gemüse (Kohlehydrate und Fasern) einer Liste von Vitaminen und Mineralien (wichtig: natürlichen Ursprungs, wie Kräuter) natürlichen Antioxidantien (Konservierungsstoffen, die das Futter haltbarer machen, wichtig: auch diese sollten natürlichen Ursprungs sein) wie Vitamin E und C und/oder Kräuter.
Futter sollte auf gar keinen Fall folgende Stoffe enthalten:
minderwertige Eiweißquellen wie die "ominösen" Nebenprodukte und z. B. Grieben (= gemahlene Rinderhaut...) chemische Konservierungsstoffe oder chemische Antioxidantien (Ethoxyquin, BHA, BHT, Propylgallate), Farbstoffe, Zucker, Karamel, leere Füllstoffe wie Erdnußhüllen, Zellulose, "Trockenschnitzel" (zeigt, dass bei der Futterherstellung gespart wird: diese Produkte geben dem Tier das Gefühl der Sättigung ohne wirklich verwertbare Nahrung zu liefern. Dieses sind auch minderwertige Formen der Ballaststoffe, da sie im Gegensatz zu Vollkorngetreide oft Verdauungsprobleme verursachen).
Tierfuttermittel werden nicht von den Lebensmittelgesetzen geregelt. Deshalb braucht der Hersteller keine genaue Auflistung der verwendeten Zutaten auf der Packung anzubringen. In den Standardfuttersorten sind Kadaver von Pelztieren, Hufe, Federn, Hörner sowie Wolle unter dem Begriff "Nebenprodukte" beigemischt. Die in den minderwertigen Futtersorten befindlichen Schlachtabfälle beinhalten teilweiseDrüsensekrete sowie Hormone und auch Blut, Därme und sogar Urin.
Natürlich sind nicht alle "Nebenprodukte" schlecht; zu den Nebenprodukten gehören auch Innereien, die durchaus einen wertvollen Teil der Tiernahrung bilden. Es muß an dieser Stelle jedoch darauf hingewiesen werden, dass sich eine Firma, die qualitativ hochwertige Tiernahrung herstellt, nicht hinter einer unklaren Bezeichnung wie "tierische oder pflanzliche Nebenprodukte" verstecken braucht, sondern offen auflistet, um welche Bestandteile es sich genau handelt, wie z. B.: "Hühnerfleisch, Leber, Herz (oder Innereien), Mais usw." Ein großer Hersteller sogenannter
"Premiumnahrung" verwendet laut eigener Angabe z.B. (gereinigte) Hühnerdärme und listet sie als Nebenprodukte. Därme statt Fleisch als Proteinquelle. Auch Urin findet in der Heimtiernahrung bei manchen Herstellern Verwendung. Warum? Nun, der Salzgeschmack verhilft zu größerer Akzeptanz, ein Zusatz von Salz kann entfallen.
Laut Dr. Alfred Plechner, einem Tierarzt und Wissenschaftler und Ernährungsspezialist, der sich auf Allergien und Hautkrankheiten von Hunden und Katzen spezialisiert hat, können die künstlichen Antioxidantien BHA (E320) und BHT (E321) Leberschäden, Mißbildungen von Föten, metabolischen Streß und auch Krebs verursachen. Bei Labortieren wurden zusätzlich allergische Reaktionen und Gehirnschäden beobachtet.
Das künstliche Antioxidant Ethoxyquin wiederum, hergestellt von der Fa. Monsanto in den USA (Hersteller verschiedener Chemikalien wie Agent Orange, von Pestiziden, des umstrittenen Süßstoffes Aspartam, sowie genmanipulierter Sojabohnen), wurde ursprünglich entwickelt, um die Haltbarkeit von Gummi zu verbessern, und wird als Mittel benutzt, um die braunen Druckstellen an Äpfeln und Pfirsichen zu vermeiden. Die Giftigkeit des Stoffes Ethoxyquin wird als 3 auf einer Skala von 1 - 6 (Bewertung 6 ist extrem giftig) gestuft: verursacht sich langsam entwickelnde Depression, Schüttelkrämpfe, Koma und Tod; Hautirritationen und Leberschäden. In
Europa ist Ethoxyquin in der Menschennahrung nicht zugelassen, da es beim Inhalieren, beim Hautkontakt sowie beim Schlucken (!) toxisch (giftig) wirkt. Für die Heimtiernahrung sind jedoch kleine Mengen erlaubt. Als fettlösliche Substanz sammelt sich Ethoxyquin im Fettgewebe und Leber an.
Chemische Farbstoffe können Allergien verursachen. Farbstoff E127, z. B., verursacht nachweislich auch Schilddrüsenkrebs (5), wird jedoch z.B. in bestimmten Leckerlies für Katzenbabys (!) verwendet.
Garantierte Analyse
In der Analyse werden die Minimumgehalte an Eiweiß (Protein) und Fett sowie die Maximumgehalte an Asche, Fasern und Wasser angegeben.
Es werden allerdings nur die Rohproteinmengen angeben. Rohprotein ist die Gesamtmenge an Eiweiß, sagt aber nichts darüber aus wie viel davon der Körper auch wirklich verwerten kann.
Ein Beispiel: zwei Futtersorten stehen nebeneinander. Beide sind von
einem Labor untersucht worden und bei beiden ist die gelistete Rohproteinmenge 10%, Fettgehalt 6,5%, Fasern 2,4 und Feuchtigkeit 68% - typische Mengen für Nassfutter. Beide Futtersorten sehen auf den ersten Blick gleich aus. Liest man jedoch die Liste der Inhaltsstoffe, stellt man folgendes fest: das erste Futter beinhaltet Rindfleisch, Leber, Herz, Eier, Hühnerfett und
Sonnenblumenöl, Mais sowie Hafer.
Das andere Futter beinhaltet 4 Paare alter Lederschuhe, ca. 4 Liter Motoröl, gemahlene Kohle sowie 30 Liter Wasser. Auch diese letzteren, sehr unappetitlichen Inhaltsstoffe entsprechen den angegebenen Analysemengen, sind jedoch nicht sehr nahrhaft für das Tier.
Der Schlüssel zu gutem Futter ist die Verdaulichkeit. Die meisten Hersteller geben die Verdaulichkeitswerte nicht an. Als Verbraucher ist es jedoch relativ einfach herauszufinden, ob die Verdaulichkeit gut ist. Man sollte auf die Menge der Ausscheidungen achten. Sie sollte nicht mehr als ca. 25% der gefütterten Menge betragen. Je größer das Volumen an Ausscheidungen im Verhältnis zur gefressenen Menge Futter, desto minderwertiger das Produkt. Ein guter Anhaltspunkt ist auch die Größe der vom Hersteller auf der Verpackung gelisteten Fütterungsempfehlung. Je größer die empfohlene Tagesration desto kleiner die Qualität des Futters.
von Heike-Annette Krüger
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Hühnerleben
Warum man nur Eier oder Hühnerfleisch aus biologischer artgerechter Haltung oder noch besser gar nicht kaufen und essen sollte, erfahren Sie in folgendem Video:
Durch Ihr Konsumverhalten können Sie etwas verändern.
Durch Ihr Konsumverhalten können Sie etwas verändern.
Reiki für Pferde
Pferde reagieren zwar selten abwehrend auf die Reiki/Shamballa-Energie, sind aber anfangs etwas zappelig. Daher sollte man sie unbedingt außerhalb der Box behandeln. Wenn das möglich ist, sollte das Tier auch nicht angebunden werden, damit es selber entscheiden kann, wann es weggehen möchte, und auch, damit es sich frei fühlt. Auch hier gilt wieder: Zwingen sie das Tier nicht, lassen sie sich Zeit und werden sie vorher innerlich ganz ruhig. Auch Pferde sind Seismographen für Schwingungen, und Angst oder Unsicherheit spüren sie sofort. Sehr schwierige Pferde, besonders auch bissige oder sehr ängstliche Tiere kann man auch erstmal in der Box lassen und von außerhalb der Box behandeln. Dafür benötigt man allerdings schon den Reiki/Shamballa Grad II, da er befähigt, Fernreiki zu geben.
Wenn Pferde die Reiki Energie erst einmal zulassen, mögen sie es sehr. So hatte ein Pferd einmal in seiner tiefen Entspannung seinen Kopf mit dem Maul auf meine Brust gesetzt und der Kopf wurde immer schwerer und die Augen waren geschlossen. Das war pure Harmonie. In solchen Momenten geht mir das Herz auf, weil so viel Liebe fließen kann.
Weitere Anzeichen der Reaktion auf Reiki sind eine sofortige Erwärmung von Hautarealen, eine entspannte Haltung und auch Blähungsabgang. Diese Anzeichen finden sich auch bei allen anderen Tieren, aber beim Pferd sind sie besonders deutlich zu sehen. Man kann die Erwärmung der Areale auch mittels der Thermofotografie bildlich darstellen. Die mit Reiki versorgten Stellen zeigen eine deutlich höhere Temperatur.
Es ist oft nicht gut, am Kopf zu beginnen, da viele Pferde kopfscheu sind. Ich bevorzuge auch den Beginn am Hals- und Schulterbereich.
Am Kopf und am Hals kann man noch beidseitig arbeiten. Danach empfiehlt es sich, eine Hand oben auf der Wirbelsäule entlang gleiten zu lassen und die andere Hand an der Seite des Körpers entlang zu führen. Halten Sie die Bewegung da an, wo Sie intuitiv fühlen, dass Energie fließen soll. Danach wechseln Sie die Seite. Es hat sich bewährt, möglichst immer eine Hand am Körper zu lassen, um den Energiefluss nicht zu unterbrechen. Je nach Gefühl oder Erkrankung kann natürlich auch an den Beinen oder am Bauch Reiki/Shamballa gegeben werden.
Auch Pferde wenden sich ab, wenn sie genug Energie erhalten haben. Sitzungen bei Pferden dauern zwischen 15 und 40 Minuten.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wo Reiki bei Pferden eingesetzt werden kann.
Auch hier sei wieder gesagt, dass Reiki nicht den Besuch beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker oder eine konsequente Erziehung und gute Haltung ersetzt.
Bei der Gewöhnung an neue Situationen wie einreiten, das erste Satteln, in den Hänger gehen und darin gefahren werden, der Besuch beim Hufschmied und der Stallwechsel kann Reiki gute Unterstützung leisten. Häufig wird dadurch der Druck aus den Situationen genommen.
Auch auf Körveranstaltungen, nach Turnieren, nach Geburten, nach Deckakten und bei Streit mit Artgenossen kann Reiki wieder zu Ausgeglichenheit führen.
Ebenso bei Verhaltensproblemen wie allen Arten von Ängsten, Aggressionen, Weben und Koppen, Durchgehen, Steigen und Scheuen kann Reiki unterstützend wirken. Genauso hilft es auch bei Unfällen und Schock, das Trauma schneller zu verarbeiten.
Und nicht zuletzt regt Reiki/Shamballa bei Erkrankungen aller Art die Selbstheilungskräfte an.
Pferde können, wie alle Haustiere, unter Disharmonien ihrer Besitzer leiden, und so kann es auch hier angebracht sein, dem Menschen ebenfalls Reiki/Shamballa zu geben.
Wenn Pferde die Reiki Energie erst einmal zulassen, mögen sie es sehr. So hatte ein Pferd einmal in seiner tiefen Entspannung seinen Kopf mit dem Maul auf meine Brust gesetzt und der Kopf wurde immer schwerer und die Augen waren geschlossen. Das war pure Harmonie. In solchen Momenten geht mir das Herz auf, weil so viel Liebe fließen kann.
Weitere Anzeichen der Reaktion auf Reiki sind eine sofortige Erwärmung von Hautarealen, eine entspannte Haltung und auch Blähungsabgang. Diese Anzeichen finden sich auch bei allen anderen Tieren, aber beim Pferd sind sie besonders deutlich zu sehen. Man kann die Erwärmung der Areale auch mittels der Thermofotografie bildlich darstellen. Die mit Reiki versorgten Stellen zeigen eine deutlich höhere Temperatur.
Es ist oft nicht gut, am Kopf zu beginnen, da viele Pferde kopfscheu sind. Ich bevorzuge auch den Beginn am Hals- und Schulterbereich.
Am Kopf und am Hals kann man noch beidseitig arbeiten. Danach empfiehlt es sich, eine Hand oben auf der Wirbelsäule entlang gleiten zu lassen und die andere Hand an der Seite des Körpers entlang zu führen. Halten Sie die Bewegung da an, wo Sie intuitiv fühlen, dass Energie fließen soll. Danach wechseln Sie die Seite. Es hat sich bewährt, möglichst immer eine Hand am Körper zu lassen, um den Energiefluss nicht zu unterbrechen. Je nach Gefühl oder Erkrankung kann natürlich auch an den Beinen oder am Bauch Reiki/Shamballa gegeben werden.
Auch Pferde wenden sich ab, wenn sie genug Energie erhalten haben. Sitzungen bei Pferden dauern zwischen 15 und 40 Minuten.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wo Reiki bei Pferden eingesetzt werden kann.
Auch hier sei wieder gesagt, dass Reiki nicht den Besuch beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker oder eine konsequente Erziehung und gute Haltung ersetzt.
Bei der Gewöhnung an neue Situationen wie einreiten, das erste Satteln, in den Hänger gehen und darin gefahren werden, der Besuch beim Hufschmied und der Stallwechsel kann Reiki gute Unterstützung leisten. Häufig wird dadurch der Druck aus den Situationen genommen.
Auch auf Körveranstaltungen, nach Turnieren, nach Geburten, nach Deckakten und bei Streit mit Artgenossen kann Reiki wieder zu Ausgeglichenheit führen.
Ebenso bei Verhaltensproblemen wie allen Arten von Ängsten, Aggressionen, Weben und Koppen, Durchgehen, Steigen und Scheuen kann Reiki unterstützend wirken. Genauso hilft es auch bei Unfällen und Schock, das Trauma schneller zu verarbeiten.
Und nicht zuletzt regt Reiki/Shamballa bei Erkrankungen aller Art die Selbstheilungskräfte an.
Pferde können, wie alle Haustiere, unter Disharmonien ihrer Besitzer leiden, und so kann es auch hier angebracht sein, dem Menschen ebenfalls Reiki/Shamballa zu geben.
Reiki für Katzen
Bei Katzen ist noch eher mit Gegenwehr zu rechnen als bei Hunden, da sie sich sehr ungern von Fremden anfassen lassen. Daher ist hier Vorsicht angebracht. Manchmal ist es einfach besser, die Katze überhaupt nicht zu berühren, sondern die Hände im Abstand von ungefähr 30cm über das Tier zu halten. Die Reiki/Shamballa Energie fließt trotzdem genauso stark, und die Katzen lassen sich das auch in den meisten Fällen gerne gefallen, wenn sie die Energie erst spüren. Katzen sind sehr empfänglich für hoch schwingende Energien und häufig schnurren sie auch schon nach kurzer Zeit.
Eine Reiki/Shamballa Sitzung dauert bei Katzen kürzer als bei Hunden, und zwar etwa 5 bis 10 Minuten. Da Katzen Strahlensucher sind, können sie sich an Orten wie über Wasseradern oder über Erdverwerfungen selber aufladen und machen das auch häufig. 80% aller Katzen erkranken im Alter an Nierenschwäche, daher mögen besonders ältere Tiere gern Reiki oberhalb der Nieren. Wenn die Katze erstmal Vertrauen gefasst hat, können sie die Hände auch leicht auflegen.
Viele Menschen, die einen Reiki/Shamballa Grad haben, berichten davon, dass ihre eigenen Katzen sie zuerst gemieden haben, dann aber immer öfter kommen und sich auch direkt unter die Hände legen, um die Energie zu bekommen.
Es wird ja auch gesagt, dass Katzen dahin kommen, wo sie gebraucht werden. Das allein zeigt ja wieder die enge Verbindung zu ihrem Menschen. Daher ist es auch hier manchmal sinnvoll, den Besitzer mitzubehandeln.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wo Reiki bei Katzen eingesetzt werden kann.
Zur Gewöhnung an neue Situationen, an neue oder umgestellte Möbel, zum Besuch beim Tierarzt, beim Bürsten oder auch beim Autofahren.
Auch auf Ausstellungen, nach Geburten, nach Deckakten und bei Streit mit Artgenossen kann Reiki wieder zu Ausgeglichenheit führen.
Auch bei Verhaltensproblemen wie allen Arten von Ängsten, Aggressionen und Unsauberkeit kann Reiki unterstützend wirken. Genauso hilft es auch bei Unfällen und Schock, das Trauma schneller zu verarbeiten.
Und nicht zuletzt bei Erkrankungen aller Art regt Reiki/Shamballa die Selbstheilungskräfte an.
Eine Reiki/Shamballa Sitzung dauert bei Katzen kürzer als bei Hunden, und zwar etwa 5 bis 10 Minuten. Da Katzen Strahlensucher sind, können sie sich an Orten wie über Wasseradern oder über Erdverwerfungen selber aufladen und machen das auch häufig. 80% aller Katzen erkranken im Alter an Nierenschwäche, daher mögen besonders ältere Tiere gern Reiki oberhalb der Nieren. Wenn die Katze erstmal Vertrauen gefasst hat, können sie die Hände auch leicht auflegen.
Viele Menschen, die einen Reiki/Shamballa Grad haben, berichten davon, dass ihre eigenen Katzen sie zuerst gemieden haben, dann aber immer öfter kommen und sich auch direkt unter die Hände legen, um die Energie zu bekommen.
Es wird ja auch gesagt, dass Katzen dahin kommen, wo sie gebraucht werden. Das allein zeigt ja wieder die enge Verbindung zu ihrem Menschen. Daher ist es auch hier manchmal sinnvoll, den Besitzer mitzubehandeln.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wo Reiki bei Katzen eingesetzt werden kann.
Zur Gewöhnung an neue Situationen, an neue oder umgestellte Möbel, zum Besuch beim Tierarzt, beim Bürsten oder auch beim Autofahren.
Auch auf Ausstellungen, nach Geburten, nach Deckakten und bei Streit mit Artgenossen kann Reiki wieder zu Ausgeglichenheit führen.
Auch bei Verhaltensproblemen wie allen Arten von Ängsten, Aggressionen und Unsauberkeit kann Reiki unterstützend wirken. Genauso hilft es auch bei Unfällen und Schock, das Trauma schneller zu verarbeiten.
Und nicht zuletzt bei Erkrankungen aller Art regt Reiki/Shamballa die Selbstheilungskräfte an.
Reiki für Hunde
Bei der Behandlung eines Hundes sollte möglichst der Besitzer anwesend sein, um dem Tier die nötige Sicherheit zu geben.
Wichtig ist auch, dass der Reiki/Shamballa-Therapeut selber innerlich ruhig und ohne Angst ist, denn jedes Tier spürt Angst und Unruhe sofort und ist dann selber unsicher.
Vor der Sitzung sollte man über die Eigenheiten und die Problematik des Hundes sprechen. Auch die Erkrankungen sollten bekannt sein, damit man dies in die Behandlung einfließen lassen kann.
Anfangs ist es möglich, dass der Hund mit Abwehr auf die noch unbekannte Energie reagiert, daher sollte man nicht am Kopf beginnen, besonders nicht vor den Augen. Merkwürdigerweise reagieren viele Tiere besonders erschreckt, wenn sie zum ersten Mal von ihren eigenen Besitzern Reiki/Shamballa bekommen. Wahrscheinlich sind sie einfach verwirrt, weil sie diese Energie von ihren engen Bezugspersonen nicht kennen.
Es hat sich bewährt, anfangs die Hände im Schulter- und Nackenbereich aufzulegen. Meist legt sich der Hund dann schon nach wenigen Minuten hin und genießt die fließende Energie. Dann kann man in aller Ruhe die verschiedenen Handpositionen ausführen. Manche Hunde schlafen sogar während oder nach der Behandlung ein. Das netteste Beispiel in meiner Praxis war ein Rauhaardackel-Mix, der sich während der Behandlung auf den Rücken gelegt hatte, und danach, als ich mich noch mit der Besitzerin unterhielt, immer noch auf dem Rücken liegend, laut schnarchte.
Man sollte den Hund auch nicht während der Behandlung fixieren, damit er weggehen kann, wann immer er will, und damit gar nicht erst Spannungen aufkommen können. Ab und an kommt es auch zu mehreren Anläufen, wenn das Tier erst Vertrauen fassen muss. Da heißt es Ruhe bewahren, meist kommt es zurück zum Behandelnden. Bei sehr unsicheren Tieren ist es hilfreich, wenn der Besitzer sich daneben stellt oder setzt.
Die Behandlung dauert in der Regel 5 - 30 Minuten, wenn der Hund genug hat, geht er einfach weg.
Reiki/Shamballa ersetzt nicht den Tierarzt oder Tierheilpraktiker und auch nicht eine artgerechte konsequente Erziehung.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wo Reiki bei Hunden eingesetzt werden kann.
Zur Gewöhnung an neue Situationen, wie Besuche beim Tierarzt oder beim Hundefrisör, wie Krallen schneiden, bürsten oder auch Autofahren. Auch wenn in einer Familie ein Kind geboren wurde, kann man beim ersten Kontakt des Hundes mit dem Baby gleichzeitig Reiki geben, um die Situation harmonisch zu gestalten.
Auch auf Hundeausstellungen, nach Wettbewerben wie Agility, nach Geburten, nach Deckakten und vor und nach dem Besuch einer Hundeschule kann Reiki wieder zu Ausgeglichenheit führen.
Bei Verhaltensproblemen wie nicht allein sein können, allen Arten von Ängsten, Aggressionen und Unsauberkeit, kann Reiki unterstützend wirken. Genauso hilft es auch bei Unfällen und Schock, das Trauma schneller zu verarbeiten.
Und nicht zuletzt bei Erkrankungen aller Art regt Reiki/Shamballa die Selbstheilungskräfte an.
Außerdem sollte man bedenken, dass die Tiere häufig energetisch sehr eng mit ihren Besitzern verbunden sind und dadurch auch viel von deren Problemen mittragen. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, auch dem Menschen Reiki zu geben.
Wichtig ist auch, dass der Reiki/Shamballa-Therapeut selber innerlich ruhig und ohne Angst ist, denn jedes Tier spürt Angst und Unruhe sofort und ist dann selber unsicher.
Vor der Sitzung sollte man über die Eigenheiten und die Problematik des Hundes sprechen. Auch die Erkrankungen sollten bekannt sein, damit man dies in die Behandlung einfließen lassen kann.
Anfangs ist es möglich, dass der Hund mit Abwehr auf die noch unbekannte Energie reagiert, daher sollte man nicht am Kopf beginnen, besonders nicht vor den Augen. Merkwürdigerweise reagieren viele Tiere besonders erschreckt, wenn sie zum ersten Mal von ihren eigenen Besitzern Reiki/Shamballa bekommen. Wahrscheinlich sind sie einfach verwirrt, weil sie diese Energie von ihren engen Bezugspersonen nicht kennen.
Es hat sich bewährt, anfangs die Hände im Schulter- und Nackenbereich aufzulegen. Meist legt sich der Hund dann schon nach wenigen Minuten hin und genießt die fließende Energie. Dann kann man in aller Ruhe die verschiedenen Handpositionen ausführen. Manche Hunde schlafen sogar während oder nach der Behandlung ein. Das netteste Beispiel in meiner Praxis war ein Rauhaardackel-Mix, der sich während der Behandlung auf den Rücken gelegt hatte, und danach, als ich mich noch mit der Besitzerin unterhielt, immer noch auf dem Rücken liegend, laut schnarchte.
Man sollte den Hund auch nicht während der Behandlung fixieren, damit er weggehen kann, wann immer er will, und damit gar nicht erst Spannungen aufkommen können. Ab und an kommt es auch zu mehreren Anläufen, wenn das Tier erst Vertrauen fassen muss. Da heißt es Ruhe bewahren, meist kommt es zurück zum Behandelnden. Bei sehr unsicheren Tieren ist es hilfreich, wenn der Besitzer sich daneben stellt oder setzt.
Die Behandlung dauert in der Regel 5 - 30 Minuten, wenn der Hund genug hat, geht er einfach weg.
Reiki/Shamballa ersetzt nicht den Tierarzt oder Tierheilpraktiker und auch nicht eine artgerechte konsequente Erziehung.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wo Reiki bei Hunden eingesetzt werden kann.
Zur Gewöhnung an neue Situationen, wie Besuche beim Tierarzt oder beim Hundefrisör, wie Krallen schneiden, bürsten oder auch Autofahren. Auch wenn in einer Familie ein Kind geboren wurde, kann man beim ersten Kontakt des Hundes mit dem Baby gleichzeitig Reiki geben, um die Situation harmonisch zu gestalten.
Auch auf Hundeausstellungen, nach Wettbewerben wie Agility, nach Geburten, nach Deckakten und vor und nach dem Besuch einer Hundeschule kann Reiki wieder zu Ausgeglichenheit führen.
Bei Verhaltensproblemen wie nicht allein sein können, allen Arten von Ängsten, Aggressionen und Unsauberkeit, kann Reiki unterstützend wirken. Genauso hilft es auch bei Unfällen und Schock, das Trauma schneller zu verarbeiten.
Und nicht zuletzt bei Erkrankungen aller Art regt Reiki/Shamballa die Selbstheilungskräfte an.
Außerdem sollte man bedenken, dass die Tiere häufig energetisch sehr eng mit ihren Besitzern verbunden sind und dadurch auch viel von deren Problemen mittragen. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, auch dem Menschen Reiki zu geben.
Shamballa Reiki für Tiere
In der Methodik unterscheidet sich Reiki für Tiere kaum von Reiki für Menschen. Tiere reagieren jedoch viel direkter auf die reinen Energien. Wenn sie die Energie kennen gelernt haben, drehen sie ihren Körper unter die Hände genau dorthin wo der Körper es benötigt.
Wenn ein Tier genug hat, geht es einfach weg. Dann sollte man die Sitzung beenden, denn die Tiere spüren genau, wenn es genug ist.
Reiki wirkt beim Tier:
- kräftigend
- entspannend
- entkrampfend
- beruhigend
- reinigend
- Blockaden lösend
- schmerzlindernd
Reiki ist ideal für nervöse, ängstliche, für erkrankte oder auch einfach für alle Tiere, die mehr Lebensenergie oder eine tiefe Entspannung benötigen. Auch verhaltensgestörte Tiere profitieren von Reiki.
Reiki ersetzt nicht den Tierarzt oder Tierheilpraktiker, sondern ist eine begleitende Maßnahme bei Erkrankungen.
Tierheime und Pflegestellen, Tierärzte und Tierheilpraktiker könnten sehr davon profitieren, wenn sie Reiki/Shamballa einsetzen würden. Die verängstigten Tiere können sich viel schneller entspannen und sich an ihre neue Situation gewöhnen. Aber auch jeder einzelne Tierbesitzer und sein Tier können von der Energie profitieren, und so war Reiki/Shamballa ja auch gedacht, als Methode für Laien, für jeden, der zwei Hände hat.
Reikisitzungen für Ihr Tier gibt es z.B. hier
www.gesunde-hunde.de
Selber Shamballa Reiki lernen können Sie z.B. hier:
www.rabenluft.de
Wenn ein Tier genug hat, geht es einfach weg. Dann sollte man die Sitzung beenden, denn die Tiere spüren genau, wenn es genug ist.
Reiki wirkt beim Tier:
- kräftigend
- entspannend
- entkrampfend
- beruhigend
- reinigend
- Blockaden lösend
- schmerzlindernd
Reiki ist ideal für nervöse, ängstliche, für erkrankte oder auch einfach für alle Tiere, die mehr Lebensenergie oder eine tiefe Entspannung benötigen. Auch verhaltensgestörte Tiere profitieren von Reiki.
Reiki ersetzt nicht den Tierarzt oder Tierheilpraktiker, sondern ist eine begleitende Maßnahme bei Erkrankungen.
Tierheime und Pflegestellen, Tierärzte und Tierheilpraktiker könnten sehr davon profitieren, wenn sie Reiki/Shamballa einsetzen würden. Die verängstigten Tiere können sich viel schneller entspannen und sich an ihre neue Situation gewöhnen. Aber auch jeder einzelne Tierbesitzer und sein Tier können von der Energie profitieren, und so war Reiki/Shamballa ja auch gedacht, als Methode für Laien, für jeden, der zwei Hände hat.
Reikisitzungen für Ihr Tier gibt es z.B. hier
www.gesunde-hunde.de
Selber Shamballa Reiki lernen können Sie z.B. hier:
www.rabenluft.de
Was ist Shamballa Reiki
Reiki und Shamballa Multidimensionales Heilungssystem
Reiki ist Liebe, universelle Liebe, die mit den Händen weitergegeben wird. Das ist die einfache und zutreffende Erklärung für Reiki.
Seit in Deutschland die ganzheitliche Heilung immer mehr Interesse weckt, wird auch Reiki immer bekannter. Allerdings lehnt der Großteil der deutschen Schulmediziner Reiki als präventive oder unterstützende Methode immer noch ab. Das ist in Amerika und der Schweiz anders, dort wird es sogar schon in Krankenhäusern eingesetzt. Wie alle energetischen Methoden ersetzt es natürlich nicht den Arzt oder Heilpraktiker, beziehungsweise den Tierarzt oder Tierheilpraktiker.
Reiki ist japanisch und heißt "universelle Lebensenergie".
Diese Lebensenergie hat viele Namen. In China heißt sie Chi, in Indien Prana, Ruach bei den Hebräern, und sie fließt unaufhörlich durch alles, was ist.
Diese uralte Heilmethode wurde schon vor 2500 Jahren in den Sanskrit-Sutras erwähnt und im 19. Jahrhundert von dem christlichen Mönch Dr. Mikao Usui wiederentdeckt. Er verbreitete sie zuerst in Japan, und schließlich brachten seine Schüler Reiki auch nach Hawai und Amerika. Von dort verbreitete es sich über die ganze Welt.
Ich persönlich bevorzuge das Shamballa Reiki, eine erst 1987 gechannelte Methode, die das Usui Reiki integriert hat. Das Shamballa System stammt ursprünglich aus Atlantis und wurde dann von St. Germain nach Tibet gebracht. Shamballa Reiki ist sehr kraftvoll und integriert auch die Erdenergien. Ein großer Vorteil, da heute viele Menschen und Tiere unter mangelnder Erdung durch erhöhten Stress neigen.
Die meisten Menschen empfinden die Shamballa Energie als stärker als das bekannte Reiki. Es wird als Methode des Handauflegens gelehrt, weil die meisten Menschen eine Methode brauchen, um sich aufzubauen und zu entwickeln. Shamballa als Reikimethode zu lehren macht auch Sinn, da zum einen das Usui-Reiki in Shamballa integriert ist und zum zweiten braucht es genau wie Reiki nicht Jahre um es zu lernen. Es ist eine einfache Methode, die jeder erlernen kann. Anstatt hunderte von Büchern über Spiritualität zu lesen hilft Shamballa diese zu leben und zu sein.
Shamballa ist eine Verschmelzung verschiedener Energiesysteme:
1. Der universellen Lebensenergie: die Energie die alle Wesen durchdringt. Die Energie die Leben gibt und kreiert und auch die materielle Welt der Objekte.
2. Die Mahatma-Energie die auch die "ICH BIN"-Präsenz genannt wird. Der Schlüssel zur Ganzheit liegt in uns selbst, und wir sind mit allen Wesen verbunden. Mahatma-Energie ist die kraftvolle Energie der reinen selbstlosen Liebe. Alles ist eins.
3. Die Energie der aufgestiegenen Meister. Aufgestiegene Meister sind Lichtwesen, die ihren Reinkarnationszyklus als Mensch beendet haben und jetzt als geistige Lehrer weiter existieren. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen in ihrer spirituellen Entwicklung zu unterstützen und zu lehren.
Die alte Kunst des Handauflegens hat die Menschheit seit Anbeginn der Zeit praktiziert.
Es ist ein natürlicher Instinkt, jemandem, der verletzt ist oder sich nicht gut fühlt die Hand aufzulegen. Mütter legen oft die Hand auf, wenn ein Kind sich wehgetan hat, oder wer Bauchschmerzen hat, legt seine Hand auf den Bauch. Die Berührung fördert die Heilung durch Liebe und Wärme.
Der Reiki/ Shamballa Praktizierende hat zu dieser Energie einen viel kraftvolleren Zugang, da seine Energie-Kanäle durch die Einweihung von Blockaden befreit sind. Der Praktizierende erfährt eine Erhöhung seiner eigenen Lebenskraft und wird mit der Reiki/Shamballa Quelle verbunden. Die Quelle kann viele Namen haben, es kann die göttliche Quelle, die reine Quelle oder auch anders genannt werden. Reiki/Shamballa ist frei von jeder Religion.
Die Reiki gebende Person ist "Kanal" für die universelle Lebensenergie. Hierbei wird die Energie aufgenommen und durch den Körper in die Hände geleitet. Durch das Auflegen der Hände nimmt das Tier so viel Energie auf, wie es benötigt.
Die Reiki/Shamballa-Energie wird nicht durch den Reiki Gebenden in das Tier gepresst, sondern es fließt genau so viel Energie, wie es bereit ist aufzunehmen.
Eine Voraussetzung sollte jedoch immer sein, dass niemandem Reiki aufgezwungen wird. Niemals sollte gegen den Willen des Menschen oder des Tieres gehandelt werden. Wer kein Reiki empfangen möchte, ist einfach noch nicht bereit, und dies sollte akzeptiert werden.
Wer andere heilen möchte, sollte immer zuerst sich selbst heilen. Daher ist es unbedingt notwendig, nach einer Einweihung in Reiki/Shamballa sich selbst 21 Tage lang diese Energie zu geben und auch danach sich immer wieder selbst zu behandeln.
Reiki ist Liebe, universelle Liebe, die mit den Händen weitergegeben wird. Das ist die einfache und zutreffende Erklärung für Reiki.
Seit in Deutschland die ganzheitliche Heilung immer mehr Interesse weckt, wird auch Reiki immer bekannter. Allerdings lehnt der Großteil der deutschen Schulmediziner Reiki als präventive oder unterstützende Methode immer noch ab. Das ist in Amerika und der Schweiz anders, dort wird es sogar schon in Krankenhäusern eingesetzt. Wie alle energetischen Methoden ersetzt es natürlich nicht den Arzt oder Heilpraktiker, beziehungsweise den Tierarzt oder Tierheilpraktiker.
Reiki ist japanisch und heißt "universelle Lebensenergie".
Diese Lebensenergie hat viele Namen. In China heißt sie Chi, in Indien Prana, Ruach bei den Hebräern, und sie fließt unaufhörlich durch alles, was ist.
Diese uralte Heilmethode wurde schon vor 2500 Jahren in den Sanskrit-Sutras erwähnt und im 19. Jahrhundert von dem christlichen Mönch Dr. Mikao Usui wiederentdeckt. Er verbreitete sie zuerst in Japan, und schließlich brachten seine Schüler Reiki auch nach Hawai und Amerika. Von dort verbreitete es sich über die ganze Welt.
Ich persönlich bevorzuge das Shamballa Reiki, eine erst 1987 gechannelte Methode, die das Usui Reiki integriert hat. Das Shamballa System stammt ursprünglich aus Atlantis und wurde dann von St. Germain nach Tibet gebracht. Shamballa Reiki ist sehr kraftvoll und integriert auch die Erdenergien. Ein großer Vorteil, da heute viele Menschen und Tiere unter mangelnder Erdung durch erhöhten Stress neigen.
Die meisten Menschen empfinden die Shamballa Energie als stärker als das bekannte Reiki. Es wird als Methode des Handauflegens gelehrt, weil die meisten Menschen eine Methode brauchen, um sich aufzubauen und zu entwickeln. Shamballa als Reikimethode zu lehren macht auch Sinn, da zum einen das Usui-Reiki in Shamballa integriert ist und zum zweiten braucht es genau wie Reiki nicht Jahre um es zu lernen. Es ist eine einfache Methode, die jeder erlernen kann. Anstatt hunderte von Büchern über Spiritualität zu lesen hilft Shamballa diese zu leben und zu sein.
Shamballa ist eine Verschmelzung verschiedener Energiesysteme:
1. Der universellen Lebensenergie: die Energie die alle Wesen durchdringt. Die Energie die Leben gibt und kreiert und auch die materielle Welt der Objekte.
2. Die Mahatma-Energie die auch die "ICH BIN"-Präsenz genannt wird. Der Schlüssel zur Ganzheit liegt in uns selbst, und wir sind mit allen Wesen verbunden. Mahatma-Energie ist die kraftvolle Energie der reinen selbstlosen Liebe. Alles ist eins.
3. Die Energie der aufgestiegenen Meister. Aufgestiegene Meister sind Lichtwesen, die ihren Reinkarnationszyklus als Mensch beendet haben und jetzt als geistige Lehrer weiter existieren. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen in ihrer spirituellen Entwicklung zu unterstützen und zu lehren.
Die alte Kunst des Handauflegens hat die Menschheit seit Anbeginn der Zeit praktiziert.
Es ist ein natürlicher Instinkt, jemandem, der verletzt ist oder sich nicht gut fühlt die Hand aufzulegen. Mütter legen oft die Hand auf, wenn ein Kind sich wehgetan hat, oder wer Bauchschmerzen hat, legt seine Hand auf den Bauch. Die Berührung fördert die Heilung durch Liebe und Wärme.
Der Reiki/ Shamballa Praktizierende hat zu dieser Energie einen viel kraftvolleren Zugang, da seine Energie-Kanäle durch die Einweihung von Blockaden befreit sind. Der Praktizierende erfährt eine Erhöhung seiner eigenen Lebenskraft und wird mit der Reiki/Shamballa Quelle verbunden. Die Quelle kann viele Namen haben, es kann die göttliche Quelle, die reine Quelle oder auch anders genannt werden. Reiki/Shamballa ist frei von jeder Religion.
Die Reiki gebende Person ist "Kanal" für die universelle Lebensenergie. Hierbei wird die Energie aufgenommen und durch den Körper in die Hände geleitet. Durch das Auflegen der Hände nimmt das Tier so viel Energie auf, wie es benötigt.
Die Reiki/Shamballa-Energie wird nicht durch den Reiki Gebenden in das Tier gepresst, sondern es fließt genau so viel Energie, wie es bereit ist aufzunehmen.
Eine Voraussetzung sollte jedoch immer sein, dass niemandem Reiki aufgezwungen wird. Niemals sollte gegen den Willen des Menschen oder des Tieres gehandelt werden. Wer kein Reiki empfangen möchte, ist einfach noch nicht bereit, und dies sollte akzeptiert werden.
Wer andere heilen möchte, sollte immer zuerst sich selbst heilen. Daher ist es unbedingt notwendig, nach einer Einweihung in Reiki/Shamballa sich selbst 21 Tage lang diese Energie zu geben und auch danach sich immer wieder selbst zu behandeln.
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