Dienstag, 29. Januar 2013

Weiterbildungen für Tierheilpraktiker, Tierpfleger oder Tierbesitzer

Weiterbildungen für Tierheilpraktiker, Tierpfleger oder Tierbesitzer in der 

RABENLUFT Energieschule.

Tierkommunikation, Reiki und schamanische Methoden.




Dienstag, 28. Februar 2012

Durchfallerkrankung bei Hunden


Die erste Maßnahme bei einer Durchfallerkrankung ist ein 24 stündiger Nahrungsentzug, allerdings mit freiem Zugang zum Trinkwasser.

Ein Hausmittel aus der Säuglingsheilkunde ist doppelt gekochtes wässriges Möhrenpürree. Reiben Sie die Möhren und kochen sie mit Wasser bis sie weich sind. Dann abkühlen lassen und noch einmal kurz aufkochen. Noch einmal abkühlen lassen und dann dem Hund als einzige Nahrungsquelle füttern.

Hier nun eine Reihe von Kräutern, Wurzeln oder Rinden die bei Durchfall antibakteriell, entzündungshemmend und reizlindernd wirken können.
Ulmenrinde pulverisiert
Pfeilwurzelmehl
Süßholzwurzel, pulverisiert
Fenchelsamen, gemahlen
Heidelbeeren, getrocknet und zerkleinert

Diese Zutaten mischen und 2 Teelöffel für einen mittelgroßen Hund (etwa 2kg) in den Möhrenbrei geben oder auch mit Wasser zu einem Brei verrühren.

Die Ulmenrinde eignet sich auch hervorragend zur Vorbeugung von Darmerkrankungen und kann z.B. Welpen täglich unter das Futter gemischt werden.


Beachten Sie bitte das diese Maßnahmen und Empfehlungen nicht den Gang zum Tierheilpraktiker oder Tierarzt bei Durchfallerkrankungen ersetzen.

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Interview Tierfotograf Kai Hansen














Was hat Sie dazu bewogen diesen Beruf zu ergreifen?
Fotografie an sich ist meine Leidenschaft, ich liebe es Stimmungen und Gefühle einzufangen.



Welche Ausbildungen haben Sie absolviert?
Ich bin gelernter KFZ-Mechaniker und arbeite als Automobil-Serviceberater.
Alles rund um die Fotografie habe ich mir selbst angeeignet
bzw. durch regen Austausch mit anderen Fotografen erlernt.

Was ist das Besondere an Tierfotografie?
Ich liebe Tiere, weil sie unverfälscht Ihre Stimmung und Gefühle ausdrücken.
„Ein Pferd lacht nicht wenn es grad traurig ist.“
Diese Tatsache macht das Besondere aus.

Lieben Sie Ihren Beruf?
Ja, sonst würde ich Ihn nicht ausüben.

Haben Sie selber Tiere?
Ja, ich habe Fische, zwei Katzen und ein Pferd

Können Sie von Ihrer Tätigkeit leben?
Derzeit „noch“ nicht, aber der Tag wird kommen.

Gibt es etwas, was Sie Anderen raten würden, die Ihren Beruf erlernen möchten?
Ich sage allen die mich das Fragen:
Fotografie ist mehr als das beherrschen der Technik, das Wissen um die „optimale“ Bildaufteilung, oder der richtige Umgang mit Blende und Verschlusszeit.
Es geht um den richtigen Augenblick, das Gefühl für Stimmungen, den Richtigen Moment…
und das ist etwas das man nicht erlernen kann. Dafür braucht man ein „Gespür“.
Denn was bringt all das Wissen, wenn man den richtigen Moment verpasst?
Dann hab ich ein technisch perfektes Bild, das aber kein Gefühl ausdrückt.
Also vergesst das Studium zum Grafikdesigner oder was auch immer und nutzt die schönen Stunden zum Fotografieren und lernt in euch rein zuhören.
Die Technik kommt von alleine - Experimentieren geht über Studieren.
Wichtig: Traut Euch die Bilder die Ihr gemacht habt, zu zeigen.
Ihr hättet sie nicht machen brauchen, wenn ihr Sie keinem zeigen wollt!

Haben Sie ein Lebensmotto?
Feel free and have a nice day
Trauer nicht den „schlechten“ Tagen hinterher, sondern freu dich über/undLink auf die „guten“ Tage.
Alles hat seinen Sinn.

Hier finden Sie noch mehr Informationen zu Kai Hansen und seinen wundervollen Fotos.

www.sonicangel.de

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Mittwoch, 23. November 2011

Vegane Hundekekse




Veganes Hundekekse Rezept


450 g Weizenmehl
160 g Haferflocken
3 EL Öl
1/4 l Gemüsebrühe
optional: 3 Esslöffel Sonnenblumenkerne oder gehackte Walnüsse

Backofen auf 160 °C vorheizen. Alle Zutaten zu einem Teig kneten. Auf einer bemehlten Fläche (oder auf dem Backpapier) etwa 5 Millimeter dick ausrollen. Teig auf das Backblech geben und vorsichtig in die gewünschte Größe schneiden (nicht ganz bis zum Blech durchschneiden ). Im Ofen ca. 40-50 Minuten backen bis die Kekse hart sind. Abkühlen lassen, in Stücke brechen und in einer luftdichten Dose aufbewahren.

Veggiebones

500 g Vollkornmehl
200 ml Sojadrink Bio
3 Esslöffel Zuckerrüben-Sirup
1 Teelöffel Hefeflocken
3 Esslöffel Olivenöl
4 Esslöffel Kokosflocken

Backofen auf 160 °C vorheizen. Alle Zutaten zu einem Teig kneten. Wenn der Teig zu hart ist noch etwas Sojamilch hinzugeben. Auf einer bemehlten Fläche (oder gleich auf dem Backpapier) etwa 5 Millimeter dick ausrollen. Teig auf das Backblech geben und vorsichtig in die gewünschte Größe schneiden (nicht ganz bis zum Blech durchschneiden). Im Ofen ca. 40-50 Minuten backen bis die Veggiebones hart sind. Abkühlen lassen, in Stücke brechen und in einer luftdichten Dose aufbewahren.



Naturheilpraxis für Tiere
Britta Endemann
Sprockhöveler Str. 42, 58455 Witten
Telefon 02302 3603
www.gesunde - hunde.de
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Samstag, 29. Januar 2011

Einhorn


Fotografie digital bearbeitet 2011
Das Einhorn hat Hoffnung.......

Samstag, 20. November 2010

Hunde fressen Gras?


Hunde die Gras fressen kündigen keinen Wetterwechsel an!
Sie versuchen nur ihre körperliche Gesundheit zu verbessern. Das Gras gleicht Mängel in ihrer Ernährung aus und in manchen Fällen, besonders wenn diese Hunde übersäuert sind, führt das Gras zu Erbrechen um überschüssige Magensäure auszuscheiden. Bevorzugt wird das Queckengras gefressen. Die Wirkung von Queckengras ist blutreinigend und verdauungsfördernd. In der Literatur werden folgende Erkrankungen angegeben bei denen Queckengras hilfreich sein kann: Fieber, Blasenleiden, Harnsteine, Durchfall, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, chronischen Bronchialerkrankungen, Stärkungsmittel nach schweren Erkrankungen und so weiter.

So ist das Gras ein Heilmittel und wir sollten unsere Hunde also ruhig "Grasen" lassen.

Mir scheint besonders bemerkenswert der sehr hohe OPC Gehalt des Grases.
Qualitativ hochwertiges OPC ist ein wirkungsvoller Antioxidant, der die freien Radikalen im Körper bekämpft. Freie Radikale sind Substanzen aus Umwelt und Nahrung, die unseren Organismus angreifen und sich im Körper durch Oxidation bilden. Freie Radikale können gesundes Gewebe schädigen. Sie können auch das Altern der Haut, der Gewebe und inneren Organe beschleunigen.

Eine weitere Möglichkeit den Hund bei der inneren Reinigung zu unterstützen und sein Immunsystem zu stärken ist das ätherische Öl  ImmuPower™. Es ist eine kräftige Mischung aus wirksamen ätherischen Ölen, die eine duftende, schützende Aura schafft und gleichzeitig positive Energien verstärkt. Einfach 1-2 Tropfen je nach Größe des Hundes sanft von unten in eine Vorderpfote reiben.
Bei  Interesse an den Ölen setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung www.gesunde-hunde.de



www.gesunde-hunde.de

Montag, 13. September 2010

Sterbebegleitung für Tiere





Sterbebegleitung für Tiere

Wenn wir mit Tieren leben gehört auch der Prozess des Abschiednehmens und Loslassens der uns anvertrauten Wesen dazu.Der gemeinsame Lebensweg führt,durch die kürzere Lebensdauer von Tieren, eben auch zur Auseinandersetzung mit dem Tod. Auch im Sterbeprozess können wir Ihnen helfen und ihre Bedürfnisse erfüllen.

Da viele Tierhalter mit diesem Thema überfordert sind, möchte ich an dieser Stelle ein paar Hilfen anbieten.

Da ist zum ersten die Frage "Wann ist es denn soweit, dass ein Tier gehen möchte?" Das muss natürlich von Fall zu Fall individuell entschieden werden. Aber ein Aspekt wäre, wenn es noch frisst und trinkt und noch herum laufen kann, ist der Zeitpunkt noch nicht gekommen.Geben Sie ihm zu fressen was immer er mag, außer natürlich schädliche Nahrung, die seinen Zustand verschlechtern würde.

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt oder Tierheilpraktiker über Ihr Tier, denn es gibt ätherische Öle, homöopathische Mittel oder Bachblüten, um die letzte Zeit des Tieres zu erleichtern.

Nutzen Sie auch die Chance sich mit dem Thema Tod auseinander zu setzen. Denken Sie über Reinkarnation nach und seien Sie bereit das Tier loszulassen. Loslassen können Sie z.B. wenn Sie vor dem Tier folgendes aussprechen:
In Liebe lasse ich Dich los. Du hast die Freiheit zu gehen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Tierkommunikation.Die Tierkommunikation im Sterbeprozess oder auch nach dem Tod ist eine Möglichkeit für Mensch und Tier, sich auf den bevorstehenden Abschied vorzubereiten. Vielleicht wünscht sich das Tier noch etwas von seinem Menschen, oder es hat eine Botschaft für ihn. Tiere erleben ihren Tod anders als Menschen. Sie verstehen und akzeptieren den natürlichen Rhythmus des Lebens, ihr eigenes Sterben eingeschlossen. Der Abschied kann für Mensch und Tier ein sehr liebevolles und friedliches Ereignis werden.

Auch Reiki von Ihnen gegeben oder durch einen Reiki praktizierenden Menschen ist eine sanfte und effektive Methode für den Übergang.

Und seien Sie auch sanft zu sich selbst. Es hilft weder Ihnen noch Ihrem Tier, wenn Sie nicht mehr schlafen und zu wenig oder schlecht essen.Erinnern Sie sich an die schönen Momente mit Ihrem Tier, auch dadurch können Sie innere Ruhe finden.

Am Todeszeitpunkt selbst ist es wichtig so ruhig wie möglich zu bleiben um dem Tier den Übergang leicht zu machen. Vielleicht sprechen Sie auch ein Gebet oder das Mantra Om Mani Padme Hung Hri, was ja schon an anderer Stelle hier im Blog erklärt wurde.