Samstag, 29. Januar 2011

Einhorn


Fotografie digital bearbeitet 2011
Das Einhorn hat Hoffnung.......

Samstag, 20. November 2010

Hunde fressen Gras?


Hunde die Gras fressen kündigen keinen Wetterwechsel an!
Sie versuchen nur ihre körperliche Gesundheit zu verbessern. Das Gras gleicht Mängel in ihrer Ernährung aus und in manchen Fällen, besonders wenn diese Hunde übersäuert sind, führt das Gras zu Erbrechen um überschüssige Magensäure auszuscheiden. Bevorzugt wird das Queckengras gefressen. Die Wirkung von Queckengras ist blutreinigend und verdauungsfördernd. In der Literatur werden folgende Erkrankungen angegeben bei denen Queckengras hilfreich sein kann: Fieber, Blasenleiden, Harnsteine, Durchfall, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, chronischen Bronchialerkrankungen, Stärkungsmittel nach schweren Erkrankungen und so weiter.

So ist das Gras ein Heilmittel und wir sollten unsere Hunde also ruhig "Grasen" lassen.

Mir scheint besonders bemerkenswert der sehr hohe OPC Gehalt des Grases.
Qualitativ hochwertiges OPC ist ein wirkungsvoller Antioxidant, der die freien Radikalen im Körper bekämpft. Freie Radikale sind Substanzen aus Umwelt und Nahrung, die unseren Organismus angreifen und sich im Körper durch Oxidation bilden. Freie Radikale können gesundes Gewebe schädigen. Sie können auch das Altern der Haut, der Gewebe und inneren Organe beschleunigen.

Eine weitere Möglichkeit den Hund bei der inneren Reinigung zu unterstützen und sein Immunsystem zu stärken ist das ätherische Öl  ImmuPower™. Es ist eine kräftige Mischung aus wirksamen ätherischen Ölen, die eine duftende, schützende Aura schafft und gleichzeitig positive Energien verstärkt. Einfach 1-2 Tropfen je nach Größe des Hundes sanft von unten in eine Vorderpfote reiben.
Bei  Interesse an den Ölen setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung www.gesunde-hunde.de



www.gesunde-hunde.de

Montag, 13. September 2010

Sterbebegleitung für Tiere





Sterbebegleitung für Tiere

Wenn wir mit Tieren leben gehört auch der Prozess des Abschiednehmens und Loslassens der uns anvertrauten Wesen dazu.Der gemeinsame Lebensweg führt,durch die kürzere Lebensdauer von Tieren, eben auch zur Auseinandersetzung mit dem Tod. Auch im Sterbeprozess können wir Ihnen helfen und ihre Bedürfnisse erfüllen.

Da viele Tierhalter mit diesem Thema überfordert sind, möchte ich an dieser Stelle ein paar Hilfen anbieten.

Da ist zum ersten die Frage "Wann ist es denn soweit, dass ein Tier gehen möchte?" Das muss natürlich von Fall zu Fall individuell entschieden werden. Aber ein Aspekt wäre, wenn es noch frisst und trinkt und noch herum laufen kann, ist der Zeitpunkt noch nicht gekommen.Geben Sie ihm zu fressen was immer er mag, außer natürlich schädliche Nahrung, die seinen Zustand verschlechtern würde.

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt oder Tierheilpraktiker über Ihr Tier, denn es gibt ätherische Öle, homöopathische Mittel oder Bachblüten, um die letzte Zeit des Tieres zu erleichtern.

Nutzen Sie auch die Chance sich mit dem Thema Tod auseinander zu setzen. Denken Sie über Reinkarnation nach und seien Sie bereit das Tier loszulassen. Loslassen können Sie z.B. wenn Sie vor dem Tier folgendes aussprechen:
In Liebe lasse ich Dich los. Du hast die Freiheit zu gehen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Tierkommunikation.Die Tierkommunikation im Sterbeprozess oder auch nach dem Tod ist eine Möglichkeit für Mensch und Tier, sich auf den bevorstehenden Abschied vorzubereiten. Vielleicht wünscht sich das Tier noch etwas von seinem Menschen, oder es hat eine Botschaft für ihn. Tiere erleben ihren Tod anders als Menschen. Sie verstehen und akzeptieren den natürlichen Rhythmus des Lebens, ihr eigenes Sterben eingeschlossen. Der Abschied kann für Mensch und Tier ein sehr liebevolles und friedliches Ereignis werden.

Auch Reiki von Ihnen gegeben oder durch einen Reiki praktizierenden Menschen ist eine sanfte und effektive Methode für den Übergang.

Und seien Sie auch sanft zu sich selbst. Es hilft weder Ihnen noch Ihrem Tier, wenn Sie nicht mehr schlafen und zu wenig oder schlecht essen.Erinnern Sie sich an die schönen Momente mit Ihrem Tier, auch dadurch können Sie innere Ruhe finden.

Am Todeszeitpunkt selbst ist es wichtig so ruhig wie möglich zu bleiben um dem Tier den Übergang leicht zu machen. Vielleicht sprechen Sie auch ein Gebet oder das Mantra Om Mani Padme Hung Hri, was ja schon an anderer Stelle hier im Blog erklärt wurde.

Donnerstag, 13. Mai 2010

Diese Suchmaschine schützt den Regenwald

Worum geht es bei Ecosia?

Ecosia ist eine umweltfreundliche Suchmaschine, die von Yahoo, Bing und dem World Wide Fund For Nature (WWF) unterstützt wird. Ecosia funktioniert im Grunde wie andere Suchmaschinen, jedoch spendet Ecosia mindestens 80% der Sucheinnahmen an ein Regenwaldschutzprojekt des WWF.

Dadurch können die Nutzer mit jeder Suchabfrage etwa zwei Quadratmeter Regenwald retten – ohne auch nur einen einzigen Cent zu bezahlen. Weiterhin laufen alle Ecosia-Server mit Ökostrom und erzeugen somit keinerlei CO2-Emissionen. Wenn Sie Ecosia als Suchmaschine verwenden, machen Sie Ihre Websuchen grün.


Dienstag, 6. April 2010

Giftpflanzen II

Mistel (Beeren):
Erbrechen, Durchfall, starker Durst, Fieber, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, Lähmungen

Narzisse (Zwiebel):
Durchfall, Erbrechen, Krämpfe, Lähmungen

Philodendron:
Rötungen, Schwellungen von Schleimhaut und Zunge, Speicheln, Unfähigkeit Nahrung aufzunehmen, Erbrechen, Durchfall, Lähmungen, Muskelzittern, Krämpfe

Sadebaum/ Stinkwacholder:
Erbrechen, Durchfall, Muskelkrämpfe

Gefleckter Schierling:

Muskelschwäche, Muskelzittern, Puls erst langsam, dann schneller Puls, Krämpfe, Lähmungen

Gemeiner Seidelbast:
Entzündung und Geschwüre Schleimhäute und Haut, Rachen, Magen-Darm Entzündung, Nierenentzündung

Stechpalme:
Übelkeit, Erbrechen, starker Durst, Schläfrigkeit

Yucca Palme:
Schleimhautreizung, Hämolyse, Speicheln, Erbrechen, Bewegungsstörungen, Blutungen

Wolfsmilch:
ZNS Störungen, Leberschädigung, Magen-Darm Entzündung, blutiger Durchfall, Erbrechen, Kolik, Taumeln, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, blutiger Harn, bei Augenkontakt Bindehautentzündung, Hornhautentzündung

Wunderbaum (Samen):
blutiger Durchfall, Fieber, Krämpfe, Taumeln

Goldregen:
Reizung Maul, Magen-Darm Krämpfe, Erregung, Muskelkrämpfe, Lähmungen

Giftpflanzen I

Adonisröschen:
Erbrechen, Kolik

Blauer Eisenhut:

Unruhe, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Kolik

Tollkirsche:

Tachykardie, Tobsucht, Durst, trockene Schleimhäute

Engelstrompete:
Erbrechen, Durchfall, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, Erregung oder Depression

Efeu:
Speichelfluß, Teilnahmslosigkeit, Zittern, Nervosität, Schleimhautreizungen

Hanf:
Hämolyse, Schleimhautreizungen, Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Bewegungsstörungen

Maiglöckchen:
Erbrechen, Durchfall, Herzrhytmusstörungen, Benommenheit, blasse Schleimhäute

Zwiebel:
(nur bei großen Gaben)
Durchfall, Ikterus, Anämie

Schwarzbeerige Zaunrübe:
Durchfall, erbrechen, Tachykardie (Hund), Dyspnoe (Pferd), Festliegen (Pferd)

Hortensie:
Magen-Darm Entzündung, Durchfall, Zittern, Schwanken

Lupine:
Magen-Darm Entzündung, Nieren- und Leberschäden, Benommenheit, Mattigkeit, Lähmungen

Giftige Pflanzen für Tiere

Man kann die Pflanzen nicht grundsätzlich in nützliche und giftige Pflanzen einteilen. Potenziert helfen einige Pflanzen bei Krankheiten, aber frisch eingenommen und in bestimmten Mengen können sie zu Vergiftungen führen. Der Fingerhut ist als Digitalispräparat sehr nützlich, aber frische Blätter können mit 100 – 200g tödlich wirken beim Pferd.

Viele Tiere vermeiden automatisch die Aufnahme von Giftpflanzen, aber immer wieder kommt es vor, dass Tiere auch giftige Pflanzen aufnehmen. Deshalb ist es wichtig die Giftpflanzen zu kennen und aus der Umgebung von Tieren zu entfernen. Weiterhin ist es wichtig bei Einsatz von Heilpflanzen genau darauf zu achten, ob diese auch für das Tier Anwendung findet.

Wirkung:
Die meisten Giftpflanzen zeigen nach der Einnahme beim Tier Erbrechen, Durchfall, Kreislaufproblematiken.

Genauere Informationen kann man unter www.vetpharm.unizh.ch abfragen. Dort sind die Pflanzen gelistet mit den Symptomen, Pflanzenanteilen, Mengen und Stoffen die giftig wirken.